Am 1. April 1977 gründete sich die BSG Blau-Weiß Brandenburg unter der Leitung der damaligen Vorsitzenden Wolfgang Burkhardt und Michael Schön und des Betriebes Kraftfahrzeuginstandsetzung Brandenburg. Seit diesem Zeitpunkt vertritt der damalige Bezirksligist und Landesligavertreter (Brandenburgliga) die Stadt Brandenburg im In- und Ausland. Bezirkspokalsieg 1980 und die Bezirksmeisterschaft 1985 sind die größten Erfolge neben diversen Turniersiegen und 2. und 3. Plätzen bei den Meisterschaften im ehemaligen Bezirk Potsdam, Volleyballmannschaften aus Ungarn, Polen, der CSSR, der SU und selbst Mexiko haben in Brandenburg schon ihre Kräfte mit den Blau-Weißen gemessen. | 
| Foto von der Endrunde um den FDBG-Bezirkspokal 1985 in Hennigsdorf. Stehend von Links: Michael Faderl (Trainer), Wolfgang Orphal, Wolfgang Steinhoff, Helmut Gust, Christian Ruppin. Sitzend von Links: Peter Steffen, Jürgen Horn, Georg Günther |
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Sie schafften den Aufstieg in die Landesliga. Hintere Reihe von Links: Klaus Strumpel, Michael Rossek, Wolfgang Steinhoff, Mathias Sommer. Mittlere Reihe: Michael Faderl (Co-Trainer), Heiko Bergemann, Thomas Heide, Rico Lorenz, Helmut Gust (Trainer). Vordere Reihe: Guido Bertz, Sven Plewka, Maik Schlegel. |
Mit der Wende wurde es dann für die Volleyballer, wie für alle Sportler, schwieriger, denn sie mussten sich nun auf eigenen Füßen stehend, selbst finanzieren. Der Aufstieg zur höchsten Spielklasse des Landes, der Landesliga, gelang 1991. Trotz finanzieller Mehraufwendungen, da weitaus größere Fahrstrecken in Kauf genommen werden mussten, konnte der VfB am Leben erhalten werden. Dank der Gastwirtschaft "Annis Bierstuben" von Herrn Dirrwald, dem AVEA Autocenter und nicht zuletzt dank dem Einsatz der Vereinsmitglieder, besonders hervorzuheben sind dabei Helmut Gust, Wolfgang Orphal und Michael Rosseck, konnten die Schwierigkeiten im Rahmen gehalten werden und die erste Saison brachte den 4. Platz in der Landesliga.
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